Zusammenfassung Studien von Veganern

Hier wie versprochen die Studien zum Download als PDF und im Artikel, die sich mit den Studien aus dem Livestream beschäftigen. Es sind alles nur Stichpunkte und können noch Fehler oder Schreibfehler enthalten 😉 Keine Lust gehabt nochmal alles durchzugehen 😉

Livetalk Zusammenfassung

ZusammenfassungStudien

 

Cholesterin:

  • Die meisten Thesen beruhen auf reinen Korrelationen von älteren Untersuchungen. Seit 1980 ist aber wissenschaftlich klar, dass oxidiertes LDL schuld ist.
  • Erhöhte Cholesterinwerte sind eine Antwort auf schon andere vorhandene Probleme im Körper, wie Stress und Entzündungen.
  • Die Korrelationen verschwinden zunehmend mit dem Alter obwohl automatisch Arteriosklerose gebildet wird.
  • Herzinfarkt kann ebenfalls durch viele andere Faktoren ausgelöst werden, die nichts mit Cholesterin zu tun haben (Verkalkung, Herzrhythmusstörung, Herzinsuffizienz oder anderen Embolien.

 

  • Hasen sind keine Menschen (Facts and principles learned at the 39th Annual Williamsburg)
  • Familien mit Hypercholesterinämie können kein LDL-C in den Zellen aufnehmen. Wichtig hierfür sind ebenfalls bestimmte Nährstoffe oder Schilddrüsenhormone um die Rezeptoren auszubilden.
  • Stickstoffmonoxid schützt das LDL davor zu oxidieren.
  • Mehrfachungesättigte Fettsäuren sind anfälliger für Oxidation (Omega 6), die in LDL enthalten sind. In der Leber werden die Transporter mit Antioxidantien angereichert. Sind diese verbraucht kann es zur Oxidation kommen. „Ranziges Öl, Erhitzen“
  • Menschen mit kleineren LDL Partikeln haben ein 3-fach höheres Risiko an Herzinfarkten.
  • Increasing antioxidant status, especially coenzyme Q10, but also alpha- and gamma-tocopherol.
  • Reducing PUFA intake.
  • Increasing LDL receptor function to minimize the amount of time LDL spends in the bloodstream.

 

Umwelt:

  • Wasserkonsum von Veganer Seite berechnet und teilweise Unsinn. Kreislauf
  • Aktuelle Massentierhaltung nicht richtig
  • Mehr Lokale Bauernhöfe und Kleinbetriebe
  • Nutzen der Flächen nicht für Biotreibstoff, sondern für Tiere und Essen
  • Das komplette Tier nutzen (Es ist genauso schwer Leute dazu zu bringen, wie zu einer Veganen EW)
  • CO2 wird ebenfalls im Kreislauf wiederverwendet
  • Soja zur Ölgewinnung in Fertigprodukten und als Sprit etc. und nur der Schrot als Futtermittel
  • Soja soll auch als Biotreibstoff eingeführt werden – Biodieselfabriken in Brasilien

 

Ethik:

  • Menschen haben keinen Bezug mehr zum Nahrungsmittel (Hamburger etc. versteckt, nichts mehr mit Fleisch zu tun)
  • Grundsätzlich bewusst mit dem Essen auseinandersetzen. Woher, Was, Wie?
  • Persönlich die Tiere anschauen und beim Bauern nachfragen
  • Persönlich kein Problem damit ein Tier zu töten. Jedoch ein Problem damit es nicht komplett zu verwerten.
  • Respektvoller Umgang mit den Tieren und eine möglichst sichere und artgerechte Tierhaltung
  • Filme meist mit dem schlechtesten Bildmaterial
  • Es werden immer neue Methoden erforscht um möglichst „schonend“ zu töten. (Gas, Weideschuss)
  • Das Tier lebt Jahrelang, ist beschützt, hat Futter und keinen Drang abzuhauen
  • Einen schlechten Tag
  • Ethik immer eine Sicht aus dem aktuellen Standpunkt heraus (Mönche > Fliegen etc.)
  • Im Kreislauf Leben

Warum Low Carb:

  • 90% brauchen maximal ihr Leberglykogen am Tag. Untrainiert ca. 100g
  • Muskulatur leert sich nur bei Bewegung (Die Carbs, die du vorher geladen hast) 250g
  • Körper verbrennt vornehmlich Fette, weniger freie Radikale,
  • Stabiler Blutzuckerspiegel über den ganzen Tag – Kein Tief, dadurch auch verbesserte Konzentration (vor allem mit Ketonkörper)
  • Weniger Schwankungen in Thermoregulation, Puls etc.
  • Regt Autophagie durch fehlende Glukose an
  • Low Carb verbessert die Blutwerte, da der Körper die Fettverbrennung kontinuierlich nutzt und sich keine Fette anhäufen. Transporter und Rezeptoren werden ausreichend gebildet.
  • Gallensäure wird vermehrt gebildet > Weniger Nierensteine > Cholesterin wird abgegeben.
  • Sättigungseffekt durch langsame Verdauung und weniger Insulinschwankungen
  • Keine Cravings
  • Bei Diabetikern (auch Typ 1) und metabolisches Syndrom die effektivste Methode.
  • Vorteilhaft bei verschiedenen Nervenerkrankungen (Epilepsie, Alzheimer, Parkinson etc.)
  • Im Sport deutliche Verbesserung der Fettverbrennung (Train Low – Compete High), dadurch aber auch weniger Kohlenhydrate im Wettkampf nötig. Weniger Darmprobleme etc.
  • Weniger Gewicht im WK durch weniger Wassereinlagerung
  • Weniger Entzündungsreaktionen durch Ketonkörper – auch bei multiple Sklerose etc.
  • Weniger Volumen für die Sättigung nötig – Vorteile bei mehreren Trainingseinheiten etc.
  • Ketonkörper werden von einigen Organen bevorzugt genutzt
  • Weniger Sauerstoffverbrauch nach Adaption (Navy Seals, Taucher deutlich länger unter Wasser) – Wird bei Lungenproblemen eingesetzt, weniger Stress. Gehirn braucht weniger Sauerstoff mit Ketone
  • In niedrigeren Intensitäten HR und Sauerstoffaufnahme etwas höher, aber nicht mehr bei hohen Intensitäten.
  • Weniger Laktat und optimierte Glukoneogenese

 

Unverarbeitete Produkte, Innereien, Fokus auf Fett (nicht Protein), Gemüse in großen Mengen, ganze Nüsse etc.

Gleich bei gesunder Veganer Ernährung und Low Carb Ernährungskonzepten

  • Niedrige glykämische Last
  • Unverarbeitete Produkte, dadurch hohe Menge an Nährstoffen, Vitaminen etc.
  • Viel Bewegung

 

DIE STUDIEN

Lipoprotein Particle Profiles by Nuclear Magnetic Resonance Compared with Standard Lipids and Apolipoproteins in Predicting

Incident Cardiovascular Disease in Women https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2663974/

  • Soll untersucht werden, ob es Sinn macht die Anzahl und Größe der LDL Partikel zu messen, oder ob Cholesterin und Triglyceride reichen
  • Hazard Ration angepasst auf HDL (kein Risikofaktor)
  • Cholesterinwert variiert wegen der individuellen Partikelanzahl/Größe und damit Verschiebung im Anteil an Cholesterin Ester und Triglyzeridanteil
  • Frauen mit mehr CVD haben kleinere LDL und HDL Partikel und größere VLDL Partikel  Die Anzahl der kleinen LDL Partikel korreliert mit CVD die größeren allerdings nicht !     HDL hatte keinen Einfluss und größere HDL korrelierte negativ         Standard Blutbild reicht völlig aus, da die Ergebnisse ähnlich sind.
  • Gesamtcholesterin/HDL, Triglyzeride und Triglyzeride/HDL sind aussagekräftig

 

 

Type of Vegetarian Diet, Body Weight, and Prevalence of Type 2 Diabetes , 2002-2006 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2671114/?tool=pubmed

  • Veganer BMI 23,6 / Lacto-Ovo Vegetarier 25,7 / Pesco 26,3 / Normal 28,8 BMI jedoch keine verlässliche Zahl  Diabetes 2,9% > 7,6%
  • Risiko für Diabetes: 0,51 – 0,54 – 0,70 – 0,76 – 1
  • Nicht Veganer = mehr als 1 mal die Woche Fleisch
  • Diabetes korreliert mit BMI
  • Nicht Veganer (Ungesund) waren eher Schwarz, weniger gebildet, mehr Fernsehen, weniger Schlaf

 

 

Vegetarian Dietary Patterns Are Associated With a Lower Risk of Metabolic Syndrome (AHS2)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3114510/#B10

  • 773 Personen (60 Jahre)
  • Vegetarier 35% , Semi 16%, Nicht 49%
  • Vegetarier hatten ein niedrigeres Risiko
  • Risikofaktor für Blutzuckerspiegel >100mg/dL (Andere Studien erst ab 130 etc.)
  • Fragebögen
  • BMI Vegetarier 25,7, Semi 27,6, Nicht 29,9
  • Risiko Vegetarier: 12%/8%/3% (3,4,5)
  • Risiko Semi: 19%/10%/2%
  • Nicht: 19%/13%/5%

 

Risikofaktoren

Nicht: 39,7%

Semi: 37,6%

Vegetarier: 25,2%

 

Optimal low-density lipoprotein is 50 to 70 mg/dl Lower is better and physiologically normal (2004) http://www.onlinejacc.org/content/43/11/2142

  • Primaten, Tiere etc. haben einen LDL Spiegel von 50-70 mg/dL
  • Hohe Werte mit > 200 mg/dL korrelieren mit CVD
  • Arteriosklerose aber auch bei 90-130
  • Alle Senkungen/Diagramme etc. wurden mit Statinen hervorgerufen. (Nebenwirkungen – zwar kein Herzinfarkt, aber andere Todesursachen möglich)
  • Wir leben in einer Welt, an die wir nicht genetisch Adaptiert sind
  • Reduktion von 97 auf 65 zieht gerade mal eine Verringerung von 25% relatives Risiko mit sich
  • Empfehlung: Alle über 55 sollten vorsorglich Statine nehmen

 

Sequence Variations in PCSK9, Low LDL, and Protection against Coronary Heart Disease (2006)

http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa054013#t=articleTop

  • 2% der Schwarzen haben eine Mutation an PCSK9 (3. häufigste Ursache für Hypercholesterinämie)
  • PCSK9 besitzt klinische Bedeutung, da es die Anzahl von LDL-Rezeptoren an der Zellmembran der Leberzellen mindert und folglich die Konzentration von LDL-Cholesterin im Blut erhöht.
  • 40% Reduktion von LDL-C
  • Diabetes = >126 mg/dL
  • 1 von 40 Schwarzen hatte in der Studie diese Mutation. Aber nur 1 von 85 hatte CHD
  • Der eine, der gestoben ist hatte jedoch ein LDL Wert von 53 😉 und starb mit 68
  • Der Gendefekt (Niedrigerer LDL) korreliert also mit einem geringeren Risiko an Arteriosklerose
  • Am Ende auch wieder Hinweis auf Statine zum Senken der LDL Werte und dem Ansatz doch neue Medikamente an PCSK9 zu entwickeln 😉

 

Consumption of Saturated Fat Impairs the Anti-Inflammatory Properties of High-Density Lipoproteins and Endothelial Function

(2006) http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0735109706013386?via%3Dihub

  • Einfluss von fetten auf die HDL Werte (Antientzündlich) und Vaskuläre Funktion sollte untersucht werden.
  • 40 Personen (18-40) > 2 isokalorische Mahlzeiten (Kuchen + Milchshake) einmal mit Distelöl oder Kokosöl (Keine weiteren Infos über Kcal oder Makros) 1g Fett / kg
  • Mehrfach ungesättigte Fettsäuren < vs. > gesättigte Fettsäuren
  • Triglyzeride, Inulin und Fettsären stiegen im Blut 3h und 6h nach der Mahlzeit. (ACH !)
  • HDL Wert war nach gesättigten Fettsäuren niedriger, als bei MUFA
  • Ergebnis: GF reduzieren das „gute Cholesterin“ HDL und verringern die Endothelfunktion
  • Andere Studien fangen das Gegenteil heraus. Problem ist die Standardisierung der Protokolle

 

Vegetarian diets: what do we know of their effects on common chronic diseases?1,2,3,4 (2009)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2677008/?tool=pubmed           Vegetarier sind meist schlanker, weniger Blutdruck etc.

  • Adventisten weniger Darmkrebs, allerdings wird das nicht bei britischen gesundheitsbewussten Vegetariern gesehen.
  • In der EPIC Studie kein Zusammenhang zwischen Darmkrebs bei Vegetariern und Fleischfressern
  • Zusammenhang bei Tee, Würstchen, Kuchen, Softdrinks, Butter und Margarine
  • WICHTIG: Beim Vergleich mit anderen GESUNDHEITSBEWUSSTEN Personen gab es keinen Unterschied bei der Mortalität.
  • ERGEBNIS: Ja eine Vegetarische Ernährung hat Vorteile gegenüber der normalen ungesunden Ernährung

 

Associations between diet and cancer, ischemic heart disease, and all-cause mortality in non-Hispanic white California Seventh-day

Adventists1,2,3 http://ajcn.nutrition.org/content/70/3/532s.full

  • Vegetarier sind gesünder als nicht Vegetarier
  • DIESES ERGEBNIS KANN JEDOCH NICHT NUR AUF DAS FEHLEN VON FLEISCH ZURÜCKZUFÜHREN SEIN. (Unterschied zwischen Semi und Nicht ist groß)
  • Keine Raucher, wenig Alkohol etc. das Übliche
  • Frauen kein Risiko – Ursache ist unklar. Weniger HDL LDL als Männer??  Adventisten sind keine Low Fat Vegetarier! – 100g Fett am Tag  Viele unverarbeitete Nahrungsmittel – Nüsse, Gemüse etc.
  • INTERESSANT: die Daten zeigen, dass LOW FAT Vegetariern nicht gesünder ist, als mit mehr Fett.  BMI etc. sind wieder niedriger bei Vegetariern          Weniger Diabetes, Bluthochdruck etc.
  • INTERESSANT: Vollkorn nicht Vegetariern bei 15% gegenüber Vegetariern // Alkohol 220% höher etc.
  • NICHT VEGETARIER essen mehr Doughnuts etc. aber weniger ganze Nüsse und Gemüse.

 

 

Twenty questions on atherosclerosis 2000 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1312295/

  • Einzig mit entfernen der Schilddrüse kann in Herbivoren Arteriosklerose ausgelöst werden.
  • Sind wir Herbivore? Zähne, Darmlänge etc.
  • Risikofaktoren: viel Cholesterin, Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, wenig HDL, Rauchen, Aktivität  Nicht Gesamtcholesterin, sondern LDL
  • Cholesterin ist Bestandteil von Plaque
  • Es geht wieder um Statine und werden als relativ sicher beschrieben  Statine sollten im Zweifel verschrieben werden um LDL zu senken.
  • LEVEL AN TRIGLYZERIDEN SOLL EBENFALLS GESENT WERDEN > VLDL
  • Interessant: Wenn die Triglyzeride gesenkt werden, sind die LDL Partikel größer und HDL steigt
  • Kleine LDL Partikel werden als größerer Risikofaktor angesehen
  • Triglyzeride sind verantwortlich für metabolisches Syndrom
  • Als Lösung zum mindern der Triglyzeridlevel werden wieder Medikamente empfohlen und sollten zusammen mit Statinen genommen werden. (Reduktion um 40%)Statine sollen für den Rest des Lebens genommen werden

 

Facts and principles learned at the 39th Annual Williamsburg Conference on Heart Disease

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3603726/

  • Laut Robert soll nur Gesamtcholesterin der einzige Risikofaktor sein
  1. Man kann in Herbivoren mit großen Mengen an Cholesterin Arteriosklerose hervorrufen. Weil diese Tiere kein Cholesterin aufnehmen, geht der Körper auch völlig anders mit dem C um. Hasen hatten in den Studien nie eine Ruptur und dadurch keine Herzinfarkte. Balance zwischen Collagen Synthese und Collagenabbau stimmt bei den Tieren, da sie das nötige Vitamin C dafür selbst herstellen können.
  2. Plaque enthält Cholesterin Anteilig sehr gering, nötig um schlimmeres zu verhindern
  3. Gesellschaften mit höherem Cholesterinspiegel haben höhere Raten an Herzinfarkten Korrelation nicht Kausal. Mehr Kalorien, Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Hohe Insulin/Glukose
  4. Wenn LDL (DURCH STATINE) gesenkt wird, verringert sich die Sterblichkeitsrate Nebenwirkungen, nur kurzzeitige positive Auswirkungen in den Studien

 

„The Adult Treatment Panel of the National Cholesterol Education Program has provided guidelines for whom to treat with cholesterol-altering drugs.“ Statine um LDL auf unter 100 zu drücken

 

“ half the members of the National Institutes of Health’s National Cholesterol Education Program were also members of the Pfizer-funded National Lipid Education Council, according to a failed whistleblower lawsuit.

 

Aus <https://www.cbsnews.com/news/suitpfizerdocsranthenihscholesteroleducationprogram/>  “

 

Generell:   zwei zentrale Hypothesen herauskristallisiert: die „Response to injury hypothesis“ und die „Lipoprotein-induced atherosclerosis hypothesis“.

  1. Verletzung der Arterienwand (Endothelzellen) = Bluthochdruck (Trauma), bakterielle Toxine, Viren, Antikörperreaktionen.
  2. Chemisch modifiziertes LDL durch Makrophagen = Umwandlung zu Schaumzellen. Nicht das LDL selbst. Hier ist die Verletzung der Wand nur ein Teilabschnitt als Folge

 

Aus <https://de.wikipedia.org/wiki/Atherosklerose>

 

 

Weiter: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15531663  CONCLUSIONS:

In postmenopausal women with relatively low total fat intake, a greater saturated fat intake is associated with less progression of coronary atherosclerosis, whereas carbohydrate intake is associated with a greater progression.

 

Aus <https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15531663>

 

Association between dietary meat consumption and incident type 2 diabetes: the EPIC-InterAct study >>> PDF (10.1007xxx) (2012)

  • 12 Jahre 12.000 Diabetes bei 340.000 Personen 8 Europäischen Ländern
  • Positiver Zusammenhang zwischen Diabetes und Fleischkonsum Rotes Fleisch 1,08 > Verarbeitetes Fleisch 1,12. Komischerweise aber nicht mehr bei Stark Übergewichtigen
  • Fragebögen
  • KRITIK: Rotes Fleisch auch als Hamburger, Fleischbällchen etc.
  • Verarbeitetes Fleisch ebenfalls Fertigprodukte etc.
  • Leute die mehr Fleisch essen waren weniger gebildet, Übergewichtiger und Raucher  Als Risikofaktor wird Geschlecht, BMI, Rauchen, Alkohol, Sport und Bildung angesehen.
  • KEIN ZUSAMMENHANG ZWISCHEN INNERREIEN UND GEFLÜGEL  Übergewichtiger aber weniger Probleme mit Hyperlipidämie?
  • Nicht mehr Signifikant in Frauen aber in Männern (50% weniger auf unterschiedliches Fleisch zurückzuführen?)  BMI korreliert mit Fleischkonsum
  • Andere Studien, die genannt werden finden keinen Zusammenhang zwischen Fleisch und Diabetes
  • Verarbeitungsprozess, Nitrite und Zusatzstoffe werden als mögliche Ursache gesehen

 

 

Dietary intake of carbohydrates and risk of type 2 diabetes: the European Prospective Investigation into Cancer-Norfolk study (PDF ahmadiabhari) 2014

  • Diabetes und Kohlenhydrate 3500, davon 750 Diabetes (40-79 Jahre)
  • 7 Tage Ernährungstagebuch (Ich strenge mich jetzt die eine Woche extrem an) Kein FFQ
  • Menschen mit Diabetes sind Übergewichtiger, Blutdruckprobleme, weniger Gebildet, weniger Aktiv
  • Menschen mit mehr KH Konsum waren eher weiblich, älter, schlanker, weniger Raucher, weniger Alkohol, aktiver, WENIGER GESAMTKALORIEN
  • Nur Fruktose konnte signifikant das Risiko vermindern
  • Fruktose ersetzt durch Gesättigte Fettsäuren korreliert mit einem 30% geringerem Risiko. Aber nicht bei Glukose, Protein.
  • Behandlung von Diabetes aber vorteilhafter mit niedrigeng Glykämischen Index
  • Studien in Menschen zeigen bei erhöhtem Konsum (Energiezufuhr) aus Glucose und Fructose mehr Risiko
  • Aus weiteren Studien allerdings nur bei UNVERARBEITETER FRUKTOSE
  • Könnte auch daran liegen, dass Übergewichtige gerne mal die Kohlenhydrate nicht angeben  LIMITATIONEN zb. Veränderung der Ernährung über Zeit wurde nicht berücksichtigt etc.