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Dieses Thema enthält 311 Antworten und 8 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Magnus vor 3 Tagen, 12 Stunden.

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  • #5003

    Thomas Mann
    Teilnehmer

    Wird da irgendwie pro gefahrenen Kilometer gespendet? Wenn ja, fahre Mitternacht los! 😀 😉

    #5004

    Magnus
    Teilnehmer

    Jeder Teilnehmer spendet vor der Tour 10Cent pro geplanten Kilometer. Es gibt 50km, 100km und 200km und entsprechend 5€, 10€ und 20€ die jeder Teilnehmer zahlen muss, man darf aber auch mehr spenden, ohne dass man dann mehr fahren muss 😀
    Ich tendiere trotzdem zum Start um Mitternacht 😉

    #5005

    Thomas Mann
    Teilnehmer

    Wie hältst du es nur aus, so lange im Sattle zu sitzen? 🙂
    Klingt aber nach einer spannenden Aktion!

    #5006

    Magnus
    Teilnehmer

    Ob ich das aushalte weiß ich ja noch gar nicht 😀 mein längstes Training bisher war 14:45 und nur ca. 12:20 davon Fahrzeit, der Rest ging für Pausen drauf 😀 Während der 200km-Tour gibt es ja drei Verpflegungsstellen (50km/100km/150km), bei denen wir pausieren und bei Start/Ziel gibts noch Bewirtung 😉 D.h. ich werde zu mindestens 5 Pausen gezwungen.

    #5037

    Magnus
    Teilnehmer

    Benefiztour ist vorbei und es wurde eine recht lange Tour, aber nicht ganz so extrem wie erhofft.
    Berits am Freitag hab ich gemerkt, dass meine Beine total schwer sind. Donnerstag war ich nach der Arbeit noch 14km Laufen und hab gemerkt, dass ich beim Laufen nach wie vor Probleme mit der Muskulatur hab.
    Samstag bin ich dann doch nicht um Mitternacht losgefahren, da ich nicht mehr damit gerechnet habe, wirklich ein 24h Training durchziehen zu können. Aufgestanden bin ich um 1Uhr und losgefahren um 1:38. Ich weiß jetzt auch wieder, warum ich früher (Anfang des Jahrtausends) ab und zu nachts trainieren war… es ist herrlich mitten in der Nacht zu fahren. Alles ist ruhig, kaum Verkehr und am Samstag waren auch die Temperaturen noch i.O. Ab 5Uhr kam dann langsam das Zwitschern der Vögel und ab und zu haben auch ein paar Frösche ordentlich lärm gemacht, aber auch der Verkehr hat zugenommen und es war nicht mehr so schön ruhig zu fahren.
    Ich hab mich dann dazu entschieden um 7 Uhr (nach ca. 135km) noch einen kleinen Stopp zuhause zu machen, vor allem, da ich anfangs wirklich nicht Fit war (möglicherweise hat auch der geringe Schlaf dazu beigetragen). Ich hab mir ein Stück Kuchen gegönnt, meine Trinkflaschen aufgefüllt, die Blumen und Reben im Garten gegossen und bin um 7:30 wieder weiter Richtung Treffpunkt, dort kam ich dann kurz nach 8Uhr und nach 153km an.
    Danach kam der offizielle Teil. Dieser hat natürlich wieder ein paar Minuten verspätet angefangen, aber ansonsten waren es 200km flache Radfahrt in einer Gruppe mit 16 Fahrern. Es waren viele nette Leute dabei und ich hab die ganze Zeit interessante Gespräche geführt. Nach 200km waren wir wieder zurück in Rheinfelden und ich hab zusammen mit meiner Frau (sie hat die 100km-Tour gefahren) noch ein Wurst gegessen und mich mit Kollegen unterhalten. Nach einer längeren Pause habe ich meiner Frau versprochen, dass ich mit ihr nach Hause fahr und danach nur noch die 400km voll mach… und das hab ich dann auch getan. Am Ende waren es also «nur» 400.17km mit gerade einmal 1600hm (reine Fahrzeit 14h27m, unterwegs war ich 17h24m). Von den Beinen her ging es noch recht gut, ich konnte am Ende zwar kein besonders hohes Tempo mehr fahren, aber das Tempo hätte ich schon noch länger durchgehalten. Allerdings war ich auch froh zuhause zu sein, da ich kaum noch auf dem Sattel sitzen konnte 😀 Auch der Nacken und die Hände haben sich bemerkbar gemacht.
    Gegessen habe ich auf dieser Tour nicht all zu viel. Nur den Kuchen am Morgen, Die Wurst am Mittag und beim Wendepunkt (für mich nach 250km) ein Eis. Außerdem habe nach dem Eis noch 330ml Cola getrunken und mit der Wurst (nach der offiziellen Tour) auch noch einmal 1l Cola. Erst als ich wieder zuhause war hatte ich etwas richtiges zu Essen… 500g Nudeln mit 650g Bolognese 🙂
    Gestern hatte ich mich ein bisschen erschöpft gefühlt und auch gar kein Sport gemacht, aber die Beine waren erstaunlich gut. Keine Probleme beim Treppen laufen oder ähnlichem.

    Die Benefiztour war auch wieder ein Erfolg. Die genauen Zahlen kenne ich nicht, aber bei uns waren es 17 Fahrer, bei der 100km-Tour musste sie 3 Gruppen bilden, da dort über 60 Leute mitgefahren sind und auch die 50km-Tour wurde aufgeteilt.
    Würste wurden alle verkauft und auch Getränke liefen (vor allem wegen der Hitze) sehr gut. Es dürfte also ordentlich Geld zusammen gekommen sein.

    #5038

    Thomas Mann
    Teilnehmer

    Hört sich richtig klasse an!
    Bin auch gerne ganz früh morgens unterwegs, da ist alles noch friedlich. 🙂

    #5094

    Magnus
    Teilnehmer

    Wie eben im Chat versprochen, hier mal wieder ein Update:

    ich fange mal mit der aktuellen Situation an. Nach dem Marathon und dem Triathlon die Woche drauf, hatte ich ziemliche Probleme beim Laufen. Die Muskulatur war total platt und ich hatte auch an verschiedensten Stellen leichte Schmerzen (muskulär). Daher habe ich das Lauftraining im Mai stark reduziert… gerade einmal 47km bin ich gelaufen, dazu noch eine 50km-Wanderung. Das längste Lauftraining war gerade einmal 14km lang. Ich habe mich also wirklich geschont.
    Allerdings war das wohl nicht genug Schonung. Am Montag bin ich nach der Arbeit zum Freibad gelaufen (2.7km), war dort Schwimmen und bin wieder die gleiche Strecke zurück gelaufen. Dabei hatte ich leichte Schmerzen (aber wirklich nur leicht) am rechten Schienbein. Die Schmerzen waren aber nur beim Laufen vorhanden, danach sofort wieder weg.
    Am Dienstag hatte ich ein normales Lauftraining geplant. Min. 7km, mit Option auf 10km, falls es gut läuft. Ich hatte allerdings gleich beim Loslaufen wieder Schmerzen am rechten Schienbein, aber nur beim Laufen, beim Gehen oder Stehen nicht. Ich hab dann natürlich nur die 7km-Runde gelaufen. Allerdings habe ich seither ab und zu auch beim gehen oder Radfahren leichte Schmerzen im rechten Schienbein. Ich weiß nicht, was das ist… könnte eventuell ein Schienbeinkantensyndrom sein. Seit Dienstag war ich natürlich nicht mehr Laufen. Am Mittwoch hatte ich nur den Arbeitsweg mit dem Rad und eine Stunde Schwimmen am Abend. Donnerstag und Freitag war ich auf Geschäftsreise und heute war ich eine Stunde Schwimmen und danach noch 3h (locker) Radfahren.
    Eigentlich würde ich jetzt das Laufen sein lassen, bis die Schmerzen weg sind. Das Problem dabei ist, dass nächstes Wochenende (am 24.06.18) der Liga-Triahtlon in Erbach stattfindet. Wir müssen vier Athleten am Start haben und ich bin einer von den vieren, die Zeit haben. Sollte ich ausfallen, haben wir keinen Ersatz! Also werde ich auf jeden Fall starten. Vor dem Triathlon werde ich aber auf keinen Fall mehr Laufen gehen.

    Somit wären wir auch schon beim nächsten Punkt… meinen nächsten Wettkämpfen. Wie eben erwähnt werde ich nächste Woche in Erbach starten. Dabei handelt es sich um einen Olympischen Triathlon (1.5km/40km/10km) mit Windschattenfreigabe und Schwimmen „open water“ im See. Schwimmen und Radfahren sollte kein Problem sein, ob ich danach noch auf die Laufstrecke gehe, weiß ich noch nicht. Ins Ziel kommen müssen zum Glück nur drei Athleten der Mannschaft. Falls ich schon vor dem Wettkampf weiß, dass ich nicht laufen werde, werde ich natürlich versuchen meine Teamkollegen beim Radfahren zu unterstützen. Da ich aktuell allerdings der stärkste der vier Startern unserer Mannschaft bin (unser stärkster Athlet kann leider nicht starten), wäre es schon gut, wenn ich den Wettkampf auch zu Ende bringen könnte. Es wäre kein Problem zu laufen, die Schmerzen sind nicht stark und behindern mich auch kaum, aber könnte damit eventuell eine längere Verletzungspause riskieren.
    Weitere Wettkämpfe sind natürlich auch schon geplant… Falls mein Schienbein es zulässt. Am 14.07.18 ist der Triathlon in Schopfheim. Das ist der, der von meinem Verein organisiert wird und den ich letztes Jahr gewonnen hatte. Allerdings wurde die (eh schon kurze) Strecke gekürzt (von 0.4km/21km/5km auf 0.2km/16km/4km). Leider findet am gleichen Tag auch das Radrennen in Rheinfelden statt. Auch hier bin ich Mitglied im veranstaltendem Verein (dieses Mal der radsportverein). Daher habe ich aktuell einen sehr vollen Zeitplan für das Wochenende. Am Donnerstag helfe ich beim Aufbau des Festplatzes für das Radrennen, am Freitag beim Aufbau der Wechselzone für den Triathlon und am Sonntag bin ich von Morgens bis Mittags Streckenposten beim Triathlon. Am Nachmittag, um 14:10, starte ich beim Triathlon und werde gegen 15Uhr im Ziel sein. Spätestens um 16 Uhr (eher früher) muss ich mich dann mit dem Rennrad auf den Weg nach Rheinfelden machen, damit ich rechtzeitig für das Radrennen (Kriterium über 65km) dort bin… Start ist um 16:50. Um19:40 ist dort auch noch ein Sonderrennen über 19.5km, bei dem nur eingeladene Fahrer starten dürfen… und ich bin eingeladen. Ob ich dieses Rennen auch noch fahre wird sich dann zeigen :-D.
    Die Woche drauf ist der Triathlon in Freiburg (Olympische Distanz 1.5/40/10). Danach habe ich erst einmal keinen Wettkampf mehr geplant, bis Ende August… da ist dann noch der Breisgau Triathlon in Malterdingen (Mitteldistanz). Dieser ist die letzte Vorbereitung für den Langdistanztriathlon in Köln zwei Wochen später, was mein Saisonhöhepunkt und auch Saisonabschluss ist.

    Zu Ernährung. Da hat sich in den letzten Monaten nichts geändert. Ich versuche immer noch die KH eher niedrig zu halten, esse aber trotzdem viel Müll wie Chips und Schokolade (Dunkle Vollnus), da es recht mühsam ist auf 4500-5000kCal am Tag zu kommen.

    Ein weiterer Punkt ist, dass ich momentan nach einem neuen Triathlonrad suche. Meinen aktuellen rahmen habe ich vor 8 Jahre gebraucht gekauft. Eigentlich ist er noch gut, allerdings habe ich viel an meiner Sitzposition gearbeitet, um Aerodynamischer zu werden. Das hat meinen Lenkersystem leider an seine Grenzen gebracht, was bedeutet, dass ich zumindest den Lenker tauschen muss. Aber auch beim rahmen hat sich im Bereich Aerodynamik viel getan, so, dass es tatsächlich Sinn ergibt, so langsam mal einen neuen Rahmen zu kaufen.
    Das größte Potential sehe ich allerdings bei den Laufrädern. Bisher bin ich immer die Mavic Ksyrium Elite gefahren, hinten hab ich mir dann 2015 eine Nabe mit Leistungsmessung gekauft und DT Swiss R585 Felgen einspeichen lassen. Die Lösung ist gut und günstig, aber nicht aerodynamisch. Auf einer Langdistanz kann ich meine Zeit alleine durch Hochprofilfelgen um einige Minuten verbessern… bei gleicher Leistung.
    Laufräder habe ich heute neue bestellt… die Swiss Side Hadron Ultimate 800. Ich habe lange überlegt, sind ja immerhin 2000€. Aber ich denke, dass diese Laufräder die richtige Wahl sind.
    Dadurch kann ich dann allerdings meinen Leistungsmesser nicht mehr verwenden. Der ist ja aktuell in der Hinterradnabe. Daher habe ich mir auch neue Pedale gekauft… die Axioma von Favero (knapp 800€). Somit habe ich jetzt die Leistungsmessung in den Pedalen. Diese beiden Kokmponetnen habe ich bereits bestellt und werde sie demnächst erhalten und dann natürlich auch schon mit meinem alten Rahmen verwenden.
    Beim Rahmen habe ich auch schon einen Favoriten, den ich wahrscheinlich kaufen werde. Das ist der Argon 18 E-119 Tri. Dieser Rahmen passt gut auf meine Sitzgeometrie und das Lenkersystem bietet die notwendige Flexibilität, die ich für die verschiedenen Distanzen benötige.
    Allerdings werde ich wohl „nur“ die mechanische Schaltung nehmen, gut 1000€ mehr für die Di2 sind mir zu viel. Die Di2 bietet zwar mehr Komfort, aber keinen wirklichen Zeitvorteil.
    Aktuell gehe ich davon aus, dass mein neues Rad am Ende einen Neuwert von knapp 7500€ haben wird… das ist 2.5 mal so viel, wie ich bisher maximal für ein neues Rad ausgegeben habe!
    Das Erschreckende dabei ist, dass mein Rad bei den Wettkämpfen immer noch eher untere Mittelklasse ist. Einer meiner Mannschaftskollegen hat sich vor kurzem ein Rad mit fast doppeltem Neuwert gekauft (das Cervelo P5x).

    #5096

    Christof B.
    Teilnehmer

    War interessant zu lesen, Schienbein ist blöd. Krass mit der Technikschlacht beim Rad, klingt aber auch sehr interessant. Das kann sich aber nicht jeder leisten, puh. Bin mal auch gespannt, wie das dann beim Daniel so läuft, mit nem kompletten Rad im Wert unter einer Felge von deinen 😉

    • Diese Antwort wurde geändert vor 6 Tagen, 13 Stunden von  Christof B..
    #5098

    Thomas Mann
    Teilnehmer

    Das sind ja mal wirklich stolze Preise für die Räder!!!
    Leistungsmesser in den Pedalen ist doch besser, als in der Nabe, oder? Da kannst du nun linkes und rechtes Bein analysieren…
    Ist die elektrische Schaltung nicht auch schwerer, als die mechanische? Würde dann ja für die leichtere sprechen, wegen „Zeitvorteil“ (und Preis…).
    Ganz schön teures und zeitintensives Hobby! 🙂
    Das mit dem Schienbein hatte ich auch hin und wieder mal. Kann es gar nicht genau festmachen, woran es lag. Es kam und ging einfach wieder. Ich denke es lag an den Schuhen, oder dem Laufstil in dem Moment. Wenn ich barfuß auf Rasen gelaufen bin, war es meist weg…

    #5101

    Magnus
    Teilnehmer

    @christof B.: Mann kann auch mit günstigen Rädern schnell sein, aber in die Top-Bereiche kommt man halt fast nur, wenn man auch das Top-Material hat. In dem Bereich, in dem sich Daniel bewegen wird, wird das Rad keinen extremen Einfluss haben, da kommt man auch noch mit einem günstigen Rad gut zurecht.

    @thomas Mann: Leistungsmesser im Pedal hat den Vorteil, dass man die Lastverteilung auf die Seiten hat, das Stimmt. Der Vorteil von der Nabe ist, dass man das Hinterrad schnell in ein anderes Fahrrad eingebaut hat, d.h. man kann es leicht und ohne Werkzeug mit verschiedenen Rädern nutzen. Bei mir war das vor Allem mein Wettkampf-Rennrad und mein Triathlonrad. bei den Pedalen braucht man Werkzeug zum wechseln, geht aber auch recht einfach. Leistungsmessung in den Pedalen ist aber erst seit kurzem interessant. Als ich das Hinterrad gekauft habe, gab es zwar schon die „Vektor“-Pedale von Garmin, aber die musste man immer mit Drehmomentschlüssel anziehen, sonst hatte man schnell Probleme. Das ganze System war recht Störunganfällig. Das hat sich mittlerweile geändert… und die Favero Axioma haben zusätzlich noch den Vorteil, dass sie mit Akku funktionieren und man nicht ständig Batterien wechseln muss.
    Früher hätte ich nur die Variante mit der Leistungsmessung in der Kurbel als Alternative gehabt. Das hatte ich dieses Mal auch kurz überlegt, da es die Leistungsmessungs-Pedale aktuell nur für Look-Delta-Pedalplatten gibt und ich aktuell Shimano fahre. D.h. ich muss jetzt halt die Pedale an allen Rädern wechseln 😀
    Die Variante mit Messung an der Kurbel habe ich allerdings schnell verworfen, da sie nur an einem Rad nutzbar ist (sonst müsste man die komplette Kurbel wechseln) und vor allem, da Stages (der Hersteller, den ich genommen hätte) nur die Shimano Ultegra- oder DuraAce- Kurbeln hat. Dann wäre ich mit den kettenblättern sehr beschränkt gewesen, da Shimano bei den neueren Kurbel ein 4-fach Assymetrisches Lochbild verwendet, was sonst keiner hat. Ich hätte also die Kettenblätter von DuraAce nehmen müssen (bei den günstigeren von Shimano gibt es kein 55er-Kettenblatt und andere Hersteller haben dieses Lochbild nicht) und hätte somit alleine für die Umrüstung der Kettenblätter auf 55/42 über 400€ gezahlt!!! Außerdem wären dann alle anderen Räder mit Kurbel mit 5-Loch 130mm Lochkreis ausgerüstet gewesen, das neue aber mit 4-Loch Assymetrisch 110mm Lochkreis.
    Beim Gewicht gibt es keinen so großen Unterschied zwischen Mechanisch und Elektrisch, das wäre nicht das Problem gewesen. Allerdings haben die neuen elektrischen Schaltungen die Synchro-Shift-Technologie, was alle al großen Vorteil Bewerben, für ich finde das allerdings total schlecht und hätte schauen müssen, dass ich eine ältere Version, ohne Synchro-Shift, finde.

    Zu dem Problem mit dem Schienbein:
    Das mit dem Schuh hab ich auch schon im Blick… ha ja nach dem Marathon in Hamburg die Trainingsschuhe gewechselt… vielleicht kommt es daher. Sobald ich wieder laufen kann, werde ich erst mal wieder andere Schuhe nehmen.

    #5106

    Thomas Mann
    Teilnehmer

    Also das klingt reichlich kompliziert mit den Leistungsmessern, wenn man sich da nicht so auskennt (wie ich)!
    Finde es schade, dass manche Sportarten so zu einer Technikschlacht ausarten (besonders, wenn man vorne mit dabei sein will).

    #5110

    Magnus
    Teilnehmer

    Super… suche nach einem Rad geht in die zweite Runde. Wollte jetzt, nach fast zwei Monaten Recherchen und Diskussionen, endlich das Rad bestellen und bekomme die Rückmeldung, dass ende letzter Woche, spontan und ohne Vorwarnung, der deutsche Vertrieb für Argon18 gewechselt wurde. Auf dem alten Vertriebsweg gibt es keine Räder mehr und auch auf dem neuen sind aktuell keine Räder zu bekommen. Wird wohl ein paar Monate dauern, bis in Deutschland wieder Argon18-Räder verfügbar sind.
    Entweder ich warte ein paar Monate oder ich fange noch mal von vorne an 🙁

    @thomas Mann: Dass viele Sportarten so zu einer Technikschlacht ausarten liegt vor Allem an den Athleten. Die wollen das und sind bereit richtig viel Geld auszugeben… und das nicht nur, wenn sie vorne mitfahren. Oft haben gerade auch die richtig schlechten Radfahrer das teuerste Material.

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